gyptazy.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
Im letzten Beitrag ging es darum, die BIOS-Einstellungen meines Supermicro X12SPi-TF überhaupt erst als Datei in die Hand zu bekommen. Das Ergebnis war eine XML mit 372 Einstellungen, und der Weg dorthin führte über eine Lizenz für 28,17 Euro.

Damit war die halbe Arbeit getan. Eine Konfiguration auslesen zu können ist schön, aber der eigentliche Gewinn liegt darin, sie auch zurückschreiben zu können. Genau das habe ich jetzt gemacht, und zwar zum ersten Mal überhaupt an dieser Maschine: sieben Einstellungen geändert, ohne den Rechner ins Setup zu booten, ohne Tastatur, ohne die Fernkonsole des Management-Controllers.
Vorweg die gute Nachricht für alle, die schon rechnen: die kleine Lizenz deckt das Schreiben mit ab. Ich hatte damit gerechnet, dass Supermicro genau an dieser Stelle noch einmal die Hand aufhält, und das tut es auch, aber nur an einer sehr kleinen Ecke. Von den 372 Einstellungen tragen 21 den Vermerk, dass sie die große Lizenz verlangen. Es sind ausschliesslich Zertifikatseinträge für KMIP-Server und HTTPS-Boot. Nichts davon betrifft normale Setup-Optionen.
Der langweiligste Teil eines solchen Artikels ist die Liste der geänderten Werte. Der interessante Teil ist die Begründung, deshalb fange ich damit an.
Mein Rechner bootet von einer NVMe-SSD. Er hat das noch nie anders gemacht und wird es auch nicht. Trotzdem lädt das BIOS bei jedem Start die Pre-Boot-Netzwerktreiber für vier Netzwerkanschlüsse, jeweils für IPv4 und IPv6, und baut daraus Boot-Einträge, die niemand benutzt. Dazu kommen die Option-ROMs von drei leeren Steckplätzen.
Ein Option-ROM ist ein kleines Stück Firmware auf einer Steckkarte, das beim Start ins BIOS geladen wird, damit die Karte schon vor dem Betriebssystem funktioniert. Für eine Netzwerkkarte heisst das Netzwerk-Boot, für einen Speichercontroller das Booten von daran angeschlossenen Platten. Wer von keinem dieser Geräte bootet, braucht den Code nicht.
Also:
– Network Stack von *Enabled* auf *Disabled*. Damit fällt die komplette UEFI-Netzwerkinitialisierung weg. – Onboard LAN1 Option ROM aus. Der Pre-Boot-Treiber der onboard X550 wird nicht gebraucht. – CPU SLOT6 OPROM aus. Dort steckt meine X710. Dazu gleich mehr, das ist der eigentliche Grund für die Aktion. – CPU SLOT1, SLOT2 und SLOT7 OPROM aus. Alle drei Steckplätze sind leer.
Bei den drei leeren Steckplätzen bin ich ehrlich: der Zeitgewinn ist exakt null. Wo keine Karte steckt, gibt es auch kein Option-ROM zu laden. Ich habe sie trotzdem mitgenommen, weil ich einen dokumentierten Sollzustand haben will und nicht eine Mischung aus bewusst gesetzt und zufällig übrig.
Die siebte Änderung ist die, um die es mir wirklich ging.
Beim Schreiben meiner BIOS-Serie ist mir etwas aufgefallen, das ich mir lange nicht erklären konnte. Mein Prozessor ist ein Xeon Gold 5315Y, Ice Lake-SP. Diese Generation beherrscht Hardware P-States, kurz HWP. Die CPU regelt ihren Takt dabei selbst, in feineren Stufen und deutlich schneller, als das Betriebssystem es könnte.
Nur meldete mein Kernel davon nichts. In /proc/cpuinfo fehlte das hwp-Flag, der Treiber intel_pstate lief im passiven Modus, und die Taktregelung machte der Governor schedutil. Also genau der Zustand, den man auf einer CPU erwartet, die HWP gar nicht kann.
Ich habe eine Weile in Richtung Kernel gesucht. Das war die falsche Richtung. Der Schalter sass im BIOS, ziemlich tief vergraben:
Advanced > CPU Configuration > Advanced Power Management Configuration
> Hardware PM State Control > Hardware P-States [Disable]Der Auslieferungszustand dieser Option ist tatsächlich *Disable*. Es gibt vier Werte, und der Hilfetext im BIOS beschreibt sie so:
Disable hardware will choose a P-state setting for
the system based on an OS request
Native Mode hardware will choose a P-state setting
based on OS guidance
Native Mode with No Legacy Support hardware will choose a P-state setting
independently without OS guidance
Out of Band Mode hardware autonomously choose a P-state
without OS guidanceIch habe Native Mode genommen, also die zahmste der drei aktiven Varianten. Der Unterschied zu den beiden anderen ist wichtig: bei *Native Mode* behält das Betriebssystem seinen Einfluss, es wandert nur die Feinsteuerung in die CPU. Bei den beiden anderen wird der Kernel bei der Taktwahl übergangen, und dann kann er dir auch nicht mehr sinnvoll sagen, was die CPU gerade tut.
Diese Liste finde ich wichtiger als die Liste der Änderungen, denn hier hätte ich mir den Rechner unbedienbar machen können.
Das Option-ROM von SLOT4 bleibt an. Dort sitzt die Grafikkarte. Ihr GOP-Modul ist das, was beim Start überhaupt ein Bild auf den Monitor bringt. Wer es abschaltet, sitzt bis zum Laden des Grafiktreibers im Dunkeln, und wenn dabei etwas schiefgeht, sitzt er dauerhaft im Dunkeln.
Onboard Video Option ROM bleibt an. Das ist die Grafik des Management-Controllers, und daran hängt die Fernkonsole. Schaltet man sie ab, bleibt beim Start das Fenster schwarz, über das man aus der Ferne ins Setup kommt. Das ist genau der Rettungsweg, den man sich nicht abschneiden will, wenn man gerade anfängt, das BIOS aus dem laufenden Betrieb heraus umzukonfigurieren.
Beide NVMe-Option-ROMs bleiben an. Das erste trägt das Betriebssystem. Auf das zweite soll irgendwann Windows, und auch wenn der Bootloader auf der ersten Platte das Kommando behält, muss die zweite dem Firmware-Bootmanager sichtbar bleiben.
Legacy USB Support bleibt an. Hier hätte ich vermutlich etwas Startzeit gewinnen können. Ich habe es gelassen, weil ich den Gewinn nicht gemessen habe und das Risiko eine tote Tastatur im Setup wäre. Eine Einstellung, deren Nutzen man nicht beziffern kann, deren Schaden aber konkret ist, ändert man nicht.
Naheliegend wäre, die ausgelesene XML zu bearbeiten und komplett zurückzuschreiben. Bei 372 Einstellungen und 260 Kilobyte ist das unnötig riskant, und es ist auch nicht der vorgesehene Weg.
Das Werkzeug kennt einen Filter, der genau die Einstellungen ausgibt, die vom Auslieferungszustand abweichen:
./saa -c GetCurrentBiosCfg --file nondefault.xml --overwrite --filter nondefault
Heraus kommt eine kleine Datei mit derselben Struktur wie die grosse, nur eben mit den Menüzweigen, die auch wirklich etwas enthalten. Und genau diese Struktur nimmt das Schreibkommando entgegen. Teildateien sind also kein Trick, sondern der normale Betriebsfall.
Hier der erste Fallstrick, und der hat mich ehrlich geärgert: die eingebaute Hilfe des Werkzeugs beschreibt den Filter als Ziffer.
--filter Sets filter type to: 1 = nondefault
Die Ziffer 1 wird abgewiesen. Das Kommando bricht ab und wirft den Hilfetext aus, der einem gerade die Ziffer empfohlen hat. Akzeptiert wird ausschliesslich das ausgeschriebene Wort nondefault. Wenn du also an dieser Stelle hängst, liegt es nicht an dir.
Meine Änderungsdatei habe ich nicht getippt, sondern mit einem kleinen Python-Skript aus dem Auslesestand erzeugt. Das klingt nach Übertreibung für sieben Werte, hat aber einen handfesten Grund: die Einstellungen müssen im richtigen Menüzweig stehen, und die Menünamen sind lang und fehleranfällig. CPU SLOT2 PCI-E 4.0 X8(IN X16) OPROM vertippt sich schneller, als man denkt, und ein Tippfehler im Namen führt nicht zu einer Fehlermeldung, sondern dazu, dass die Einstellung stillschweigend nicht gesetzt wird.
Das Schreiben selbst ist unspektakulär:
./saa -c ChangeBiosCfg --file change-boot-oprom-hwp.xml Status: The BIOS configuration is updated for the managed system Note: You have to reboot or power up the system for the changes to take effect.
Es gibt eine Option --reboot, die den Neustart gleich mit erledigt. Die habe ich weggelassen. Wann ein Rechner neu startet, entscheide ich lieber selbst.
Nach dem Schreiben will man natürlich nachsehen, ob es geklappt hat. Also dasselbe Auslesekommando noch einmal, und dann steht da:
Hardware P-States = Disable (geschrieben: Native Mode) Network Stack = Enabled (geschrieben: Disabled) CPU SLOT6 PCI-E 4.0 X16 OPROM = EFI (geschrieben: Disabled)
Nichts. Alle alten Werte, unverändert.
Der erste Reflex ist, das Schreibkommando noch einmal laufen zu lassen. Tu das nicht. Das Auslesen liefert die aktive Konfiguration, und die ändert sich erst beim nächsten Start. Deine Änderung liegt so lange in einem Bereich, den das Werkzeug nicht anzeigt. Zwischen dem Schreiben und dem Neustart gibt es damit keine Möglichkeit, die Änderung zu überprüfen, ausser dem Rückgabewert des Kommandos.
Das ist unschön, aber es ist logisch. Die Einstellungen werden erst beim Start aus dem Speicher gelesen, und vorher gibt es schlicht nichts Aktives, das anders wäre.
Und dann stimmt alles. Die Zahl der Abweichungen vom Auslieferungszustand ist von sechs auf dreizehn gestiegen, also genau um meine sieben:
Quiet Boot Unchecked Restore on AC Power Loss Stay Off Power Button Function 4 Seconds Override Hardware P-States Native Mode Network Stack Disabled Re-Size BAR Support Enabled VGA Priority Offboard CPU SLOT1 PCI-E 4.0 X8 OPROM Disabled CPU SLOT2 PCI-E 4.0 X8(IN X16) OPROM Disabled CPU SLOT6 PCI-E 4.0 X16 OPROM Disabled CPU SLOT7 PCI-E 4.0 X8 OPROM Disabled Onboard LAN1 Option ROM Disabled WHEA Support Disabled
Die Netzwerk-Booteinträge sind verschwunden, übrig bleibt der Bootloader und die eingebaute Shell:
BootCurrent: 000F BootOrder: 000F,0001 Boot0001* UEFI: Built-in EFI Shell Boot000F* ubuntu
Und der Punkt, um den es mir ging, ist eingetreten. Der Prozessor meldet jetzt Fähigkeiten, die er die ganze Zeit hatte:
$ grep -o ' hwp[_a-z]*' /proc/cpuinfo | sort -u hwp hwp_act_window hwp_epp hwp_pkg_req $ cat /sys/devices/system/cpu/intel_pstate/status active
Der Treiber ist damit vom passiven in den aktiven Modus gewechselt. Was dabei kurz irritiert: der Governor heisst jetzt powersave statt schedutil, und das sieht nach einem Rückschritt aus. Ist es nicht. Bei intel_pstate im aktiven Modus ist powersave der Name für den Betrieb, bei dem die Hardware regelt. Wie sie das tut, steuert ein separater Wert:
$ cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/energy_performance_preference balance_performance
Die CPU geht im Leerlauf auf 800 MHz und hat den vollen Turbo bis 3600 MHz zur Verfügung. Genau so soll es sein.
Wichtig war mir noch die Gegenprobe, dass ich mir das Netzwerk nicht zerschossen habe. Die Karte, deren Option-ROM ich abgeschaltet habe, ist schliesslich die, über die diese Maschine am Netz hängt:
$ ethtool ens6f1np1 | grep -E 'Speed|Link detected' Speed: 10000Mb/s Link detected: yes
Unverändert. Das ist auch zu erwarten, denn der Treiber im laufenden Betrieb kommt aus dem Kernel und hat mit dem Option-ROM nichts zu tun. Das Option-ROM ist reiner Startcode. Trotzdem ist das der Punkt, an dem die meisten zögern, deshalb steht die Messung hier.
Ein Punkt ist noch offen, und den will ich nicht verschweigen: der ursprüngliche Anlass für das Abschalten von SLOT6 war eine Meldung auf der Treiberstatus-Seite im Setup, wo meine Netzwerkkarte seit einem Firmware-Update als *Failed* geführt wird. Ob die Meldung jetzt weg ist, kann ich von aussen nicht sehen. Das prüfe ich beim nächsten Setup-Besuch nach.
Diese Frage lag für mich die ganze Zeit im Raum, und die Antwort ist unbefriedigend.
Es gäbe einen herstellerneutralen Weg unter Linux. Der Kernel kennt eine Geräteklasse namens firmware-attributes, über die sich BIOS-Einstellungen als ganz normale Dateien lesen und schreiben lassen. Der Firmware-Updater fwupd kann das seit Version 1.8.4 direkt bedienen. Das wäre die Lösung: ein Kommando, egal welcher Hersteller.
Auf meiner Maschine sieht das so aus:
$ ls /sys/class/firmware-attributes/ ls: cannot access '/sys/class/firmware-attributes/': No such file or directory $ fwupdmgr get-bios-setting This system doesn't support firmware settings
Das Hilfsmodul dafür liegt im Kernel, es ist also nicht so, dass die Infrastruktur fehlen würde:
/lib/modules/7.0.0-28-generic/kernel/drivers/platform/x86/firmware_attributes_class.ko.zst
Was fehlt, ist der Treiber des Herstellers. Der Kernel bringt genau drei mit:
drivers/platform/x86/dell/dell-wmi-sysman Dell drivers/platform/x86/lenovo/think-lmi Lenovo drivers/platform/x86/hp/hp-bioscfg HP
Supermicro ist nicht dabei. Statt eines Treibers, der diese Kernel-Schnittstelle bedient, gibt es ein eigenes Werkzeug und eine Lizenz. Auf einem Dell oder Lenovo wäre der Inhalt dieses Beitrags ein Einzeiler ohne Zusatzkosten.
Ganz ohne Oberfläche ist man aber nicht. Das Werkzeug bringt einen textbasierten Editor mit, der das Setup im Terminal nachbaut:
./saa -c GetCurrentBiosCfg --tui
Dazu gibt es --compact, das anschliessend nur die geänderten Zeilen herausschreibt. Über eine SSH-Pipe blieb das Fenster bei mir schwarz, es braucht ein echtes Terminal. Ausprobiert habe ich es deshalb noch nicht richtig. Und es gibt das Werkzeug ausserdem als Windows-Version und als Variante für die UEFI-Shell, also für den Fall, dass überhaupt kein Betriebssystem installiert ist.
Eine echte grafische Oberfläche gibt es auch, sie heisst SSM. Die will dann allerdings wieder die grosse Lizenz.
Das Wichtigste zum Schluss, und man legt es sich besser vorher zurecht als hinterher. Vor dem Schreiben habe ich den vollständigen Stand weggesichert. Der Rückweg ist dann dasselbe Kommando mit dieser Datei:
./saa -c ChangeBiosCfg --file bios-current-2026-08-09.xml
Als Notnagel gibt es darunter noch LoadDefaultBiosCfg, das alles auf den Auslieferungszustand zurücksetzt. Das ist aber ein grober Hebel: es wirft auch die sechs Abweichungen weg, die ich absichtlich eingestellt habe, und die stehen dann eben nicht mehr so, wie ich sie haben will. Die Teildatei ist der bessere Weg, der Vollreset die letzte Reserve.
Und weil es hier um Firmware geht, der offensichtliche Hinweis: bei einem Rechner, an den du nicht rankommst, änderst du keine Boot-Einstellungen, ohne dass jemand vor Ort ist oder die Fernkonsole zuverlässig läuft. Ich habe das Option-ROM der Grafik und das des Management-Controllers genau deshalb nicht angefasst.
Sieben Einstellungen, ein Neustart, kein Setup-Besuch. Das klingt nach wenig, ändert aber die Arbeitsweise. BIOS-Einstellungen waren für mich bisher etwas, das man beim Aufbau einmal einstellt und danach ungern anfasst, weil jede Änderung einen Neustart mit Tastatur und Monitor bedeutet. Jetzt sind sie eine Datei, die ich versionieren, vergleichen und zurückspielen kann.
Der schönste Nebeneffekt war die Sache mit den Hardware P-States. Ich hatte das Verhalten meiner CPU wochenlang für eine Eigenheit des Kernels gehalten und in die falsche Richtung gesucht. Es war eine einzige Zeile in einem Menü, das vier Ebenen tief liegt und das ich beim Durchklicken nie geöffnet hatte. Eine durchsuchbare Datei aller 372 Einstellungen hätte mir das in dreissig Sekunden gezeigt.
Falls du auf demselben Board sitzt: das Auslesen ist der Beitrag davor, das Schreiben braucht keine weitere Lizenz, und die drei Stolperstellen sind der Filter, der nur als Wort funktioniert, die Gegenprobe, die vor dem Neustart nichts zeigt, und die Versuchung, mehr auf einmal zu ändern, als man beim nächsten Start noch reparieren kann.
Siehe auch: Achtundzwanzig Euro für eine Textdatei: die BIOS-Konfiguration meines Supermicro-Boards auslesen und die Serie BIOS erklärt.
Wenn dazu etwas unklar ist oder du es auf deinem Board anders erlebt hast, dürft ihr mich sehr gerne fragen.
Da hat er mir gegeben!!
Mir geht's das Herz auf. Wenn man mit seinen Videos zu #Linux und #digitalersouveranitat solche Bauern fängt, hat man genau die Zielgruppe getriggert, die man wollte ;-)
Episode 29 of Dark Blue Weekly released. This week a small episode because Raven was sick for a week and didn't have time to compile much news.
https://darkblueproject.com/sites/news/dbw-e29.php
#darkblueweekly #darkblueproject #aerynos #proxmox #debian #linux #linuxdistro #opensource #freesoftware
#toolsday: Lazydocker 🐳
Docker ohne Tipparbeit: Lazydocker gibt dir ein TUI für Container, Images, Logs, Networks und Volumes.
Container restarten, Logs streamen, prune aufräumen — alles per Tastatur, kein docker rm -f Tippen mehr.
Link: https://github.com/jesseduffield/lazydocker
Terminal-TUI oder docker CLI — was bevorzugt ihr?
#Lazydocker #Docker #TUI #DevOps #Linux #OpenSource #Container
heise+ | Linux fürs Firmennetz: Von Protokollstack bis Switch-Hardware
Nicht alle Distributionen eignen sich gleichermaßen: Routing-Stacks erweitern die Protokollunterstützung, Switching-Betriebssysteme steuern die Netzwerkhardware
RefluXFS: Linux-Lücke ermöglicht unbemerkte Root-Rechte https://fosstopia.de/refluxfs-linux-lucke/ #Linux #LinuxKernel #LinuxKernelLücke #RefluXFS
Erfolgreiches DiDay-Café im Büro der Grünen Gifhorn: Wie alte Notebooks dank Linux wieder flitzen, Smartphones mit /e/OS aufblühen und wir Schritt für Schritt unsere digitale Souveränität zurückholen.
#diday #dut #linux #opensource #gifhorn #Digitalsouveränität
https://www.gruene-gifhorn.de/2026/08/03/rueckblick-erfolg-beim-diday-cafe-in-gifhorn/
Kann irgendein #Linux auch so ein Ringlicht wie #Apple #macOS?
Edit:
Danke @tom_s für den Hinweis zu #LumaScreen - https://github.com/DanielLimaN/luma-screen
Ich frage mich, warum man Google und Co. noch die offenbar alleinigen Suchergebnisse und Indexe im Internet erlaubt?#internet #google #privacy #2026 #suchergebnisse #seo #eurpope #meinemeinungfuerheute #facebook #meta #alternative #windows #linux #mac #wiralle
«Neue Malware-Welle — Arch Linux blockiert AUR-Updates:
Erneut verbreitet sich Malware über Arch User Repositorys. Daher gibt es vorerst überhaupt keine Updates für AUR.»
Das Linux einfach per-se sicherer ist glauben keine vernüpftige Admins und doch viele Nutzer*innen aber sicherlich nicht alle.
🐧 https://www.heise.de/news/Neue-Malware-Welle-Arch-Linux-blockiert-AUR-Updates-11395880.html
#linux #aur #maleware #itsicherheit #arch #archlinux #update #updates #itsec #opensource
Auch nach der Sommerpause geht's weiter mit Reparieren statt Wegwerfen. Die Termine für unsere Veranstaltungen bis zum Jahresende stehen fest. s. Link
Los geht's wieder am Samstag, den 12. September 2026.
https://buergerstiftung-wiesloch.de/unsere-arbeit/nachhaltigkeit/werkstatt/
#WerkstattCafe #RepairCafe #reparieren #reparierenStattWegwerfen #Wiesloch #BürgerstiftungWiesloch #PetrusgemeindeWiesloch #EndOf10 #Linux #LinuxMint
Geräteerkennung ist eine der Aufgaben, die ein Betriebssystem im Hintergrund erledigen muss – ohne dass der Benutzer sich darum kümmern muss. USB-Sticks, Festplatten, Soundkarten, Netzwerkinterfaces: All das muss erkannt, konfiguriert und für das System zugänglich gemacht werden. In systemd-basierten Distributionen übernimmt das systemd-udev. #Devuan #GNU #Linux setzt auf eudev – einen freien, unabhängigen #Fork, der die Geräteverwaltung übernimmt, ohne an systemd gebunden zu sein.
eudev ist ein Gerätemanager, der auf udev basiert und von der Gentoo-Community entwickelt wurde. Es erkennt Hardware automatisch, legt Device-Nodes in /dev/ an und führt Benutzer-Skripte aus, wenn sich der Gerätestatus ändert – etwa beim Einstecken eines USB-Sticks.
#eudev übernimmt diese Aufgaben:
Erkennung von #Hardware beim #Boot und zur Laufzeit
Anlegen von #Device-Nodes in /dev/
Ausführung von #Regeln bei #Geräteereignissen
Erstellung von Symlinks (z.B. /dev/disk/by-uuid/)
Linux ist geblieben.
Was im Mai als Versuch mit CachyOS begann, ist heute mein Alltag: OBS, Stream Deck, Drucker, Scanner, Gaming – fast alles läuft. Dazu eigene Cloud statt Google & Microsoft.
Mein Erfahrungsbericht über Linux, Selbsthosting und Datenhoheit:
https://einfachbernie.de/blog/linux-ist-geblieben/
#Linux #CachyOS #OpenSource #Selfhosting #Datenhoheit #Datenschutz #LinuxDesktop #Nextcloud #OBSStudio #DigitalSovereignty
#Linux #LUG #Worms
Heute am am Dienstag 04.08.26 gibts wieder einen Linux User Stammtisch in Worms. #Wolust
3 Rentner und 1 Server sind nicht genug.
Wir sind Studenten, Bachelor, Berufsanfänger und ich
Komm vorbei, und bring dich ein !
https://wolust.de
Arch Linux sperrt AUR-Uploads nach Malware-Welle
Grund ist ein erneuter Angriff auf die Software-Lieferkette: Unbekannte hatten mehr als 100 Pakete manipuliert und darüber gezielt Schadsoftware verteilt, die Passwörter, Browserdaten und Krypto-Wallets ausliest.
https://www.all-about-security.de/arch-linux-sperrt-aur-uploads-nach-malware-welle/
OpenLogi: open-source alternative to Logitech Options+ released in version v0.6.23 https://playingtux.com/en/articles/2026/08/openlogi-v0623-released/ #Linux #Gaming #LinuxGaming #OpenLogi #Logitech #OpenSource
Pandoc feiert 20-jähriges Jubiläum
https://linuxnews.de/pandoc-feiert-20-jaehriges-jubilaeum/ #pandoc #haskell #linux #linuxnews
This week's Linux and FOSS news
LINUX NEWS
GNOME 50.4 Desktop Environment Released with Various Improvements:
https://9to5linux.com/gnome-50-4-desktop-environment-released-with-various-improvements
GNOME Boxes Won't Look Ancient Anymore Thanks to a Glow-Up:
https://feed.itsfoss.com/link/24361/17403075/gnome-boxes-glow-up
GNOME Mutter 51 Beta Added Native Background Blur:
https://ubuntuhandbook.org/index.php/2026/08/gnome-mutter-51-beta-added-native-background-blur/
GNOME Receiving Additional Design Help Thanks To Sovereign Tech Agency Fellowship:
https://www.phoronix.com/news/GNOME-Design-Fellowship
AI Slop Keeps Flooding GNOME Extensions, So They Wrote a Manual for Bots Instead:
https://feed.itsfoss.com/link/24361/17402426/gnome-shell-extension-instructions-for-bots
KDE Plasma 6.7.4 Is Out to Improve Spectacle, Discover, and Emoji Selector:
https://9to5linux.com/kde-plasma-6-7-4-is-out-to-improve-spectacle-discover-and-emoji-selector
KDE Plasma Development Roundup: Remote Desktop Gets Faster, Clipboard Cuts Back on RAM, and Kup 0.11.0:
https://www.linuxcompatible.org/story/kde-plasma-development-update-remote-desktop-boosts-memory-savings-and-kup-0110/
KDE Reveals First Quarterly Update on €1M German Sovereign Tech Funding, Highlighting Foundational QA and Protocol Modernization:
https://www.linuxcompatible.org/story/kde-quarterly-update-germanys-investment-targets-digital-sovereignty-and-pim-modernization/
KDE neon 20260806 Released: Plasma 6.7.4, Per-Screen Desktops, and Restored Oxygen Theme:
https://www.linuxcompatible.org/story/kde-neon-20260806-released-plasma-674-perscreen-desktops-and-restored-oxygen-theme/
KDE Linux Making For Easier First-Run Experience Of Java & DOS Apps:
https://www.phoronix.com/news/KDE-Linux-July-2026
Ubuntu’s turning another system Deb package into a snap:
https://www.omgubuntu.co.uk/2026/08/ubuntu-hwctl-deb-to-snap-transition
Curl dropped from Ubuntu 26.04 minimal cloud images by mistake:
https://www.omgubuntu.co.uk/2026/08/ubuntu-2604-server-cloud-minimal-curl-missing
(Another week, another mistake lol)
Ubuntu’s ready for Alberta and Morocco time zone changes:
https://www.omgubuntu.co.uk/2026/08/ubuntu-alberta-morocco-time-change
AerynOS 2026.08 Released with Linux 7.1, GNOME 50.3, COSMIC 1.5, and More:
https://9to5linux.com/aerynos-2026-08-released-with-linux-7-1-gnome-50-3-cosmic-1-5-and-more
ML4W OS 2.15 Lands With Full Quickshell Migration and New Scratchpad Workflow:
https://www.linuxcompatible.org/story/ml4w-os-215-released-quickshell-migration-replaces-nwgdock-adds-scratchpad-support/
Ubuntu Touch update brings printing, notch support & a modern browser:
https://www.omgubuntu.co.uk/2026/07/ubuntu-touch-2404-2-update
(more Linux and FOSS news in comments)
#WeeklyNews #News #Linux #LinuxNews #GNOME #KDE #Ubuntu #AerynOS #ML4W #GNOMEBoxes #Mutter #KDEPlasma #KDENeon #KDELinux #LinuxDesktop #DesktopEnvironment #LinuxDistro #MobileLinux #UbuntuTouch #FosseryTech
(more Linux news in original post)
Tails 7.10.1 Is Out as an Emergency Release to Fix Critical Vulnerabilities:
https://9to5linux.com/tails-7-10-1-is-out-as-an-emergency-release-to-fix-critical-vulnerabilities
DietPi 10.6 Released with Support for Orange Pi 4 Pro and Orange Pi Zero 3W:
https://9to5linux.com/dietpi-10-6-released-with-support-for-orange-pi-4-pro-and-orange-pi-zero-3w
Proxmox Virtual Environment Officially Runs on ARM64, But Your Raspberry Pi Isn't Supported Yet:
https://feed.itsfoss.com/link/24361/17404895/proxmox-virtual-environment-arm64-support
Bazaar 0.9.2: Flatpak App Store Gets Daemon, Auto-Updates, and Major Distro Support:
https://www.linuxcompatible.org/story/bazaar-092-flatpak-app-store-gets-daemon-autoupdates-and-major-distro-support/
Shotwell 33 "Elmshorn" RC Drops After a Year-Long GTK4 Migration:
https://www.linuxcompatible.org/story/shotwell-33-elmshorn-rc-releases-with-full-gtk4-migration/
Seafoam-Labs Ships Shelly 3.0.2 with Security Hardening and a Zig-Based Tray Service:
https://www.linuxcompatible.org/story/seafoamlabs-ships-shelly-302-security-fixes-and-native-zig-tray-for-arch-linux/
SteamOS 3.8.25 Beta ships Steam Machine firmware, expanded handheld support, and Steam Frame driver prep:
https://www.linuxcompatible.org/story/steamos-3825-beta-steam-machine-firmware-handheld-support-and-steam-frame-drivers/
Bottles 65 released with Soda v11.0-4 runner and over 100 changes:
https://alternativeto.net/news/2026/8/bottles-65-released-with-soda-v11-0-4-runner-and-over-100-changes/
Bottles 65.2 ships with Steam advertising bug fix and Proton 11+ runtime support:
https://www.linuxcompatible.org/story/bottles-652-fixes-steam-advertising-bug-and-adds-proton-11-support/
Heroic Games Launcher v2.22.1 Drops to Fix Critical Install and Library Bugs:
https://www.linuxcompatible.org/story/heroic-games-launcher-v2221-fixes-critical-install-bugs-and-adds-gamepad-support/
Resources (Linux system monitor) adds new PowerPC, NPU stats:
https://www.omgubuntu.co.uk/2026/08/resources-51-beta-npu-powerpc-temps
Wine 11.15 brings improvements for Wayland, more format conversions in WindowsCodecs:
https://www.gamingonlinux.com/2026/08/wine-11-15-brings-improvements-for-wayland-more-format-conversions-in-windowscodecs/
Wine Staging 11.15 drops with major vkd3d sync and DComp refinements:
https://www.linuxcompatible.org/story/wine-staging-1115-release-brings-major-vkd3d-sync-and-d3d12-fixes/
Proton Experimental gets fixes for Far Cry 5, Nightingale, Lords of The Fallen, various Command & Conquer games:
https://www.gamingonlinux.com/2026/08/proton-experimental-gets-fixes-for-far-cry-5-nightingale-lords-of-the-fallen-various-command-conquer-games/
dwproton-11.0-10 (Proton-CachyOS fork, with fixes from Proton-EM) released with a fix for Honkai: Star Rail:
https://www.gamingonlinux.com/2026/08/dwproton-11-0-10-released-with-a-fix-for-honkai-star-rail/
(more Linux and FOSS news in comments)
#WeeklyNews #News #Linux #LinuxNews #Tails #DietPi #Proxmox #Bazaar #Shotwell #Shelly #SteamOS #Bottles #HeroicGamesLauncher #Wine #WineStaging #ProtonExperimental #dwproton #DistroRelease #LinuxDistro #LinuxGaming #FosseryTech
Ich war nie ein Fan vom AUR, von PPAs oder von Copr. Mit der generellen Warnung habe ich mich immer zurückgehalten. Damit ist jetzt Schluss.
Seit Juni laufen 3 Angriffswellen über das Arch User Repository. Über 1500 kompromittierte Pakete, eBPF-Rootkit, Rust-Infostealer, ein Tor-gestützter SSH-Wurm. Seit dem 1. August sind alle Pushes gesperrt.
Mein Fazit: Die Verantwortung liegt bei Arch, nicht bei den Nutzern.
☀️ Hitze, 🛋️ Wochenende, 🥱 Langeweile – was macht man da?
Genau: Sinnfreie Statusseiten mit eigenem Design bauen. 😄
Da sich unser tolles Werkzeug #UptimeKuma ja so *hervorragend* designen lässt (Ja! Das war dezente Kritik. Dennoch: Danke für dieses tolle Stück Software! ;) - musste ich für die Optik mit der API ran.
Für zwei von drei Welten gibt es nun kleine eigene Statusseiten die zwar schon bestanden und auch weiterhin bleiben, aber eben im eigenem Kuma-Design.
Beide greifen auf die API ihres jeweiligen Origins zu:
🌐 #AWsite – mit eigener Subdomain:
https://status.weindl.biz
🌐 #FEROX – bekommt einen Pfad:
https://ferox.cc/status
Einzig #AWiT bleibt vorerst beim Kuma-Standarddesign. AWiT bekommt aber in absehbarer Zeit ein komplettes Redesign, sobald die Vereinsgründung abgeschlossen ist.
Nun aber: Weil ich heute durch einen anderen Post auf den Geschmack gekommen bin, heißt es jetzt #Couchen und #DemolitionMan in OV schauen. 📺
Sanfte Grüße 🌙 und wer Probleme mit seinem Bidet hat -> die 3 Muscheln benutzen!
#SelfHosting #OpenSource #StatusPage #Webdesign #Mastodon #Fediverse #Uptime #Homelab #Linux #Die3Muscheln
«Lazyjournal vereinfacht den Zugriff auf Log-Dateien:
Nur ein fauler Admin ist ein guter Admin. In diesem Sinne vereinfacht Lazyjournal die Arbeit mit Log-Dateien, indem es sie in einer TUI bündelt. Damit lassen sich Protokolle von lokalen und entfernten Rechnern unter einer Oberfläche gezielt anschauen, filtern und auswerten.»
Ich muss zugeben, ich als TUI-Fanboy, dass ich #Lazyjournal noch nicht kenne obwohl dies was für mich ist.
🦦 https://linuxnews.de/lazyjournal-vereinfacht-den-zugriff-auf-log-dateien/
Mit dem LLM auf Distributionssuche – https://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/4510-Mit-dem-LLM-auf-Distributionssuche.html #linux
@frameworkcomputer geht der Arbeitsspeicher aus: Den meisten Vorbestellungen des neuen Framework Laptop 13 Pro wurde der RAM halbiert.
Zur Ankündigung (englisch): https://community.frame.work/t/navigating-the-volatile-silicon-market-updates-on-memory-and-storage-pricing/78800
#framework #ai #ki #bubble #lpcamm #lpcamm2 #ram #RAMKrise #it #computer #tech #linux
Lazyjournal vereinfacht den Zugriff auf Log-Dateien
https://linuxnews.de/lazyjournal-vereinfacht-den-zugriff-auf-log-dateien/ #lazyjournal #opensource #linux #linuxnews
Die Deutsche Bundesbank hat frische Zahlen zum Zahlungsverhalten für das Jahr 2025 vorgelegt. Der Trend geht unaufhaltsam weiter in Richtung bargeldloser und digitaler Bezahlmethoden. Insgesamt gab...
Zum Beitrag: Bundesbank-Statistik: Kartenzahlung legt weiter zu, Echtzeit-Überweisung verdoppelt sich
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GameHub 0.1.1 is Now Available on Parch Linux! 🎮
We are thrilled to announce that GameHub version 0.1 has officially landed in the Parch Linux repository.
What GameHub Does
GameHub is designed to be your central control room for gaming on Parch Linux. Instead of manually configuring everything in the terminal, this tool simplifies your entire setup process. You can effortlessly install various popular game launchers directly through its interface. It also removes the friction of Linux gaming by allowing you to easily download, set up, and manage different versions of Proton for maximum game compatibility. Additionally, GameHub gives you the ability to create and launch a dedicated Steam session straight from the app, helping you jump right into your games with an optimized environment.
We Need Your Feedback
Because GameHub is still in its early stages of active development, we are relying on our community to help shape its future. There is still a long road ahead to a stable 1.0 release. If you encounter any bugs, crashes, or simply have ideas for new features to make Linux gaming even better, please reach out to us. You can share your experiences on the Parch forum or open an issue directly on our GitHub page:
https://github.com/parchlinux/gamehub/issues
How to Install
To get started with GameHub on Parch Linux, simply open your terminal and run the following commands:
sudo pacman -Syu
sudo pacman -S gamehub
After a grueling 2,000-hour nationwide internet shutdown in Iran, international connectivity has finally returned to the Parch Linux servers.
This prolonged outage completely destroyed our SEO. Searching for our project yielded zero results for months, which took a massive toll on our visibility and progress. Now that we are back online, I am trying to figure out how to rebuild the lost trust of our international users and effectively promote the project again. Unfortunately, open-source news outlets have rarely covered us unless we directly request a feature.
Despite these hurdles, I am incredibly relieved that the connection is restored and people outside of Iran can finally see our work once more.
Hoping for freedom.
Wondering how many homelabbers bother with #SSL certificates for local network stuff. I have tried so many times over the years to figure out how to do this and I can never seem to get them to work. I feel like every guide I find is always missing some part or something that I just can't sort out.
Do you use self-signed certs or a local certificate authority on your local network?
| yes: | 23 |
| no: | 36 |
YouTube Linux tier lists based on vibes always crack me up. Debian gets called "ancient" like that's bad.
Reality: stable base for what matters (system, libs) + custom APT repos + Flatpak + .deb + source for apps that need to be current.
My Librewolf, for instance, stays current via their APT repo. LibreOffice via direct .deb. System packages via apt. All on Debian.
The "Debian is outdated" take usually comes from people who only know apt install from official repos.
Debian's real strength is being a stable foundation you build on, not a walled garden.
#FreeBSD #virtio #vsock a couple of months ago I worked on hooking https://github.com/apple/container up so it could run FreeBSD which is obviously far more useful to my community.
This was a relatively trivial exercise involving adding an additional tty and abusing it with a JSON line protocol to exchange messages with a crappy little daemon.
That worked enough, and was enough to nerd snipe much smarter people than me to look at doing it properly, using the VSOCK API.
Here’s a nice article on doing that for #linux with go - https://mdlayher.com/blog/linux-vm-sockets-in-go/
Keep an eye out on CURRENT as other parts of this land for FreeBSD:
⁃ Danilo‘s original work https://www.freebsd.org/status/report-2024-07-2024-09/vsock/
⁃ Mina‘s work which I only just discovered https://codeberg.org/meena/vsock-tests & https://codeberg.org/meena/freebsd-src/src/branch/vsock
⁃ Faraz‘s recent additions https://github.com/freebsd/freebsd-src/pull/2319 & https://github.com/freebsd/freebsd-src/pull/2322
I would like to escape from systemd. Two options considered were Artix and Void, but Artix is on Twitter and Void is heavily reliant on M$ GitHub. But a plus is that the latter is on Mastodon as well.
Are there more progressive options? I'd prefer rolling release, fairly bleeding edge and ideally precompiled packages are available. Main socials are in the fediverse and hosting is e.g. forgejo/gitea/codeberg. A policy against LLMs would be great, too.
If you could give one piece of advice to a junior Linux System Administrator...
What would it be? 🤔
I'm curious to hear what lessons experience has taught you.
Für alle Radiofans eine Empfehlung einer Linux-App
Shortwave – Apps for GNOME
von @haeckerfelix Danke!
https://apps.gnome.org/en-GB/Shortwave/
- Installation ging schnell
- Suche von Sendern und zu Favoriten hinzufügen auch
Ich kam leider immer wieder auf #Rhythmbox bei Musik zurück, weil viele Projekte wiedern eingestellt werden oder bloated oder buggy sind.
In meiner Serie BIOS erklärt arbeite ich mich durch das Setup eines Supermicro X12SPi-TF. Die Grundlage dafür war bisher eine Bildschirmaufnahme: ich bin durch alle Menüs gelaufen, habe das Video in Einzelbilder zerlegt und die Werte abgetippt. Das funktioniert, ist aber Handarbeit, und Handarbeit übersieht Dinge.
Was ich eigentlich wollte, ist eine Datei. Eine Liste aller Optionen mit ihrem aktuellen Wert, maschinenlesbar, damit ich sie durchsuchen und mit einem späteren Stand vergleichen kann. Das Board kann das. Es rückt es nur nicht heraus.
Der erste Weg führt über Redfish, die HTTP-Schnittstelle des Management-Controllers. Der passende Endpunkt existiert, antwortet aber nicht mit Daten:
GET /redfish/v1/Systems/1/Bios HTTP 403 "MessageId": "SMC.1.0.OemLicenseNotPassed", "Message": "Not licensed to perform this request. The following licenses DCMS were needed"
Der zweite Weg ist Supermicros eigenes Kommandozeilenwerkzeug. Es heißt inzwischen SAA, SuperServer Automation Assistant, und liegt dem BIOS-Paket bei. Es kann genau das, was ich suche, und arbeitet dabei nicht über das Netz, sondern direkt über die Firmware:
./saa -c GetCurrentBiosCfg --file bios-current.xml ExitCode 80 Node product key is not activated. One of the node product key (SFT-OOB-LIC or SFT-DCMS-SINGLE) should be activated
Der dritte Weg wäre, die UEFI-Variablen selbst zu lesen. Die liegen unter /sys/firmware/efi/efivars/, und tatsächlich gibt es dort Einträge, die nach BIOS-Einstellungen aussehen. Nur sind das undurchsichtige Datenblöcke ohne die Zuordnungstabelle des Boards. Man sieht Bytes, aber man weiß nicht, welches Byte welcher Menüpunkt ist.
Drei unabhängige Wege, dieselbe Sperre. An dieser Stelle habe ich in meinen Notizen etwas geschrieben, das sich später als falsch herausstellte. Dazu komme ich am Ende.
Lies die beiden Fehlermeldungen oben noch einmal nebeneinander. Sie verlangen nicht das Gleiche. Redfish nennt namentlich DCMS. SAA nennt SFT-OOB-LIC oder SFT-DCMS-SINGLE, also eine von zweien.
Das ist der Punkt, an dem man leicht zu viel Geld ausgibt. Supermicro verkauft für diese Board-Generation zwei Lizenzen. Die kleine heißt Out of Band, kurz OOB. Die große heißt DCMS und kostet etwa das Fünffache. Wer nur die Fehlermeldung von Redfish liest, kauft DCMS. Wer die Fehlermeldung von SAA liest, merkt, dass es für seinen Zweck auch die kleine tut.
Nebenbei taucht dieselbe Lizenz an einer Stelle auf, die ich nicht erwartet hätte. Im Handbuch zum Board stehen bei zwei Sicherheitseinstellungen, nämlich beim Abschalten der vorderen und der hinteren USB-Anschlüsse, die Worte *available for configuration if the SFT-DCMS-SINGLE license is installed*. Es fehlen also nicht nur Management-Schnittstellen. Es fehlen zwei Menüpunkte im Setup selbst.
Bei dieser Recherche stößt man unweigerlich auf ein Werkzeug auf GitHub, das Supermicro- Produktschlüssel behandelt. Für die Generationen 9 bis 11 kann es welche erzeugen, denn dort war der Schlüssel ein berechneter Wert über die MAC-Adresse des Management-Controllers.
Für die zwölfte Generation, also mein Board, kann es das nicht, und das Projekt schreibt es selbst deutlich hin: dieses Format lässt sich mit dem Werkzeug prüfen, aber nicht erzeugen. Der Grund ist, dass Supermicro umgestellt hat. Der Schlüssel ist heute eine von Supermicro signierte Datei, und der Management-Controller prüft die Signatur gegen einen öffentlichen Schlüssel in seiner eigenen Firmware. Ohne den privaten Schlüssel des Herstellers entsteht da nichts Gültiges.
Mein Board bestätigt das Format auf Nachfrage:
Node Product Key Format..........JSON
Damit ist die naheliegende Abkürzung nicht moralisch, sondern rechnerisch verschlossen. Man muss die Frage also wirklich beantworten.
Gekauft habe ich im Supermicro eStore. 23,67 Euro netto, 28,17 Euro brutto. Bei der Bestellung wählt man das Mainboard-Modell aus einer Liste, und mein X12SPi-TF steht darin. Das ist erwähnenswert, weil mehrere Händlerbeschreibungen dieser Lizenz nur X10 und X11 nennen. Diese Texte sind veraltet.
Jetzt kommt der Teil, den ich falsch erwartet hatte. Ich dachte, ich kaufe und bekomme einen Schlüssel. So läuft es nicht. Man bekommt zunächst nur eine Zertifikatsnummer und die Aufforderung, den Schlüssel selbst zu erzeugen. Dafür meldet man sich im Store an, wählt die Bestellung aus und gibt an, für welches Gerät der Schlüssel gelten soll: entweder die MAC-Adresse des Management-Controllers oder die Seriennummer des Boards.
Die Bindung an die Hardware entsteht also nicht beim Verkauf, sondern beim Käufer, im Moment des Erzeugens. Das ist konsequent, denn Supermicro weiß beim Verkauf ja gar nicht, in welchem Gerät die Lizenz landen soll. Es heißt aber auch, dass man sich vertippen kann, und dann hat man einen Schlüssel für ein Gerät, das es nicht gibt.
Der Ablauf war zügig. Bestellbestätigung um 14:17, die Freigabe zum Erzeugen um 14:42, der fertige Schlüssel um 14:44, aktiv im Board um 14:46. Unter einer halben Stunde vom Klick bis zur Funktion, und die zugesagte Stunde war damit nicht zu optimistisch.
Der Schlüssel selbst ist eine kleine Textdatei, benannt nach der MAC-Adresse, mit einem JSON-Objekt darin: Lizenzname, Ausstellungsdatum und eine lange Signatur. Mehr ist es nicht.
Eine Kuriosität am Rande: die Mail mit dieser Textdatei trägt einen Ausfuhrhinweis der US-Regierung. Die Ware sei nur für das Bestimmungsland freigegeben und dürfe nicht weiterveräußert oder an Dritte weitergegeben werden. Das gilt hier für eine Datei von wenigen hundert Byte, deren einzige Wirkung darin besteht, in einem Verwaltungscontroller einen Menüpunkt sichtbar zu machen.
Supermicro nennt vier Wege, den Schlüssel einzuspielen: die Weboberfläche des Management-Controllers, das Werkzeug SUM, die Verwaltungssoftware SSM und Redfish. Die Weboberfläche ist der ruhigste Weg, weil sie eine Bestätigungsseite hat, und bei einem Schlüssel, der genau einmal auf genau ein Gerät passt, will man die haben.
Wer es lieber skriptet, findet die passenden Endpunkte im Management-Controller, und die sind auch ohne Lizenz erreichbar:
POST /redfish/v1/Managers/1/LicenseManager/Actions/LicenseManager.ActivateLicense POST /redfish/v1/Managers/1/LicenseManager/Actions/LicenseManager.ClearLicense GET /redfish/v1/Managers/1/LicenseManager/QueryLicense
Die Abfrage danach gibt genau den Inhalt der Datei zurück, die man hochgeladen hat. Der Controller speichert den Schlüssel also unverändert und prüft ihn bei Bedarf.
Nach der Aktivierung meldet SAA einen anderen Zustand:
Node Product Key Activated.......SFT-OOB-LIC Feature Toggled On...............Yes BMC Supports OOB BIOS Config.....Yes BIOS Supports OOB BIOS Config....Yes
Und dasselbe Kommando, das vorher mit ExitCode 80 abgebrochen ist, läuft durch:
./saa -c GetCurrentBiosCfg --file bios-current.xml File "bios-current.xml" is created.
Heraus kommt eine Datei von 260 Kilobyte mit 60 Menüs und 372 Einstellungen. Zum Vergleich: das offizielle Handbuch beschreibt 180 Optionen. Und die Datei enthält pro Eintrag mehr, als man im Setup sieht, nämlich zusätzlich den Auslieferungszustand und den Hilfetext:
<Setting name="Quiet Boot" checkedStatus="Unchecked" type="CheckBox">
<Information>
<DefaultStatus>Checked</DefaultStatus>
<Help>Enables or disables Quiet Boot option</Help>
</Information>
</Setting>Der Auslieferungszustand ist der eigentliche Gewinn. Damit sehe ich auf einen Blick, welche Einstellungen an dieser Maschine vom Werkszustand abweichen, und das ist genau die Liste, die man nach einem BIOS-Update wiederherstellen will.
Zwei komplette Hauptmenüs standen darin, die ich beim Durchklicken schlicht nie geöffnet hatte. Und ein Untermenü, das ich in meinen Notizen als offene Lücke geführt habe, war vollständig enthalten. So viel zum Thema Handarbeit übersieht Dinge.
Jetzt der ehrliche Teil, und der ist mir wichtiger als der Erfolg. Ich hatte vor dem Kauf drei Messungen aufgeschrieben, damit ich hinterher vergleichen kann. Drei von vier Erwartungen sind eingetroffen, und die vierte war die interessante.
Der Redfish-Endpunkt, mit dem alles anfing, antwortet weiterhin mit 403 und verlangt weiterhin DCMS. Die kleine Lizenz öffnet den Weg über SAA und eben nicht den über Redfish. Wer also ausdrücklich die Netzwerkschnittstelle braucht, etwa weil er hunderte Server ohne Betriebssystem konfigurieren will, kommt um die große Lizenz nicht herum.
Das hat eine Nebenwirkung, die ich nicht auf dem Zettel hatte. Der Firmware-Updater fwupd kann inzwischen mit Supermicros Redfish-Schnittstelle sprechen. Er sieht bei mir aber nur zwei von zwölf Firmware-Komponenten, und die beiden BIOS-Einträge fehlen. Der Grund ist, dass er zur Identifikation eines Geräts das Objekt lesen muss, das hinter genau diesem gesperrten Endpunkt liegt. Die Lizenz sperrt hier also nicht das Aktualisieren, sondern das Erkennen, und das Aktualisieren scheitert dann als Folge. Nach der Aktivierung sind es unverändert zwei von zwölf.
Und der dritte Weg, den ich vorher gar nicht gesehen hatte: fwupd sieht den BIOS-Speicher auch ganz direkt am Chipsatz, liest die Version korrekt aus und verweigert trotzdem den Dienst:
Internal SPI Controller (BIOS):
Aktuelle Version: 2.5
Probleme: Device firmware has been lockedDas ist keine Lizenzsache, und daran hat sich erwartungsgemäß nichts geändert. Der Speicher ist auf Chipsatzebene schreibgeschützt, weil das Board mit aktivem Root of Trust läuft. Ein BIOS, das sich aus einem laufenden Betriebssystem heraus überschreiben lässt, wäre genau die Lücke, die dieser Schutz verhindern soll. Der Reflex sagt hier Hersteller blockiert Linux. Tatsächlich blockiert eine Sicherheitsfunktion, die ich selbst haben will.
Bleibt der Satz, den ich weiter oben angekündigt habe. In meinen Notizen stand nach der dritten Absage sinngemäß: drei unabhängige Wege, dieselbe Sperre, nicht erneut versuchen.
Gemessen hatte ich: ohne Lizenz gibt es keinen Weg. Aufgeschrieben hatte ich: es gibt keinen Weg. Und die dritte Möglichkeit, nämlich die Lizenz einfach zu kaufen, kam in meiner Aufzählung der drei gesperrten Wege überhaupt nicht vor, obwohl das Werkzeug sie mir wörtlich genannt hatte.
Dass drei Wege an derselben Sperre scheitern, beweist, dass es eine Sperre gibt. Es beweist nicht, dass sie unüberwindbar ist. Wenn eine Fehlermeldung den Namen der fehlenden Berechtigung nennt, ist das ein Hinweis und kein Schlusspunkt.
Für einen einzelnen Rechner zu Hause: nur, wenn man Freude daran hat. Ich hätte die Werte auch weiter abschreiben können, und der Screencast hat mir immerhin eine fünfzehnteilige Serie eingebracht, die aus einer XML-Datei nie entstanden wäre. Man liest eine Datei nicht so aufmerksam wie ein Menü, durch das man sich selbst klicken muss.
Für alles, was mehr als eine Handvoll Maschinen betrifft, sieht es anders aus. Konfiguration auslesen, versionieren, nach einem Update wieder einspielen und im Zweifel gegen einen bekannten Stand vergleichen, das ist bei 28 Euro pro Board keine Diskussion. Ärgerlich finde ich nur, dass man diese Rechnung überhaupt aufmachen muss. Es geht um das Auslesen der eigenen Einstellungen auf der eigenen Hardware.
Wenn du auf demselben Board sitzt und dieselbe Fehlermeldung vor dir hast, ist die Kurzfassung: für die Konfiguration reicht die kleine Lizenz, für Redfish brauchst du die große, und für Firmware-Updates brauchst du bei einem X12 mit Root of Trust vermutlich gar keine.
Siehe auch: BIOS erklärt, Teil 1: ein Serverboard als Workstation und der Weg ins Setup und die übrigen Folgen unter BIOS & Firmware.
Wenn dazu etwas unklar ist oder du es auf deinem Board anders erlebt hast, dürft ihr mich sehr gerne fragen.
https://mastodon.social/@pid_eins/116792552048067669 https://www.phoronix.com/news/systemd-260-rc3 https://www.reddit.com/r/linux/comments/1rxt50c/systemd_has_merged_age_verification_measures_into/
If you ask me, #systemd has #authoritarianism & pro-slop & DRM vibes y'all.
(Maybe not intended and just naivity, i don't know, but that doesn't necessarily make it unproblematic.)
Feels to me like systemd may be the wrong direction beyond just plain code or complexity concerns - which just to be clear I don't intend to comment on here.
Warum haben so viele Unternehmen in den #Linux-Kernel investiert?
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