gyptazy.com is a Fediverse instance that uses the ActivityPub protocol. In other words, users at this host can communicate with people that use software like Mastodon, Pleroma, Friendica, etc. all around the world.
This server runs the snac software and there is no automatic sign-up process.
New.
Kaspersky: The invisible passenger in your car https://securelist.com/android-head-unit-malware/121106/ @Kaspersky #malware #infosec #google #Android #threatresearch #fraud #botnet
AliExpress again breaks your privacy using WebAudio fingerprinting
The subject is interestingly complex instead of giving you a tldr just read it
https://blog.laserphile.com/2026/08/aliexpress-webpage-keeping-multipoint.html
#InfoSec #programming #Bluetooth #multipoint #complex #interesting
Oh. My. Bob, you can override #AI guardrails with #encryption. Beautiful.
“Rony Utevsky, a researcher at security firm #Adversa, recently discovered a simple way to completely bypass that restriction. Rather than composing the harmful instruction in plaintext, the hacker encrypts it. The website hosting the ciphertext also includes plaintext instructions for decrypting the encrypted content, along with the decryption key. Using this simple sequence, #Grok then follows the command as soon as the user instructs the assistant to summarize the page. There is no warning, and no confirmation is required.”
Ahahahahahahahah. Turn them off my dudes, your techbro fantasies are disasters.
For the interested, you can read a preprint of our latest #research on the #OpenBSD -fret-clean flag here:
https://briancallahan.net/preprints/Callahan_Shaikh_IEEE_CARS_2026.pdf
#freebsd #netbsd #dragonflybsd #bsd #linux #unix #solaris #illumos #compiler #compilers #llvm #gcc #rop #cybersecurity #cybersec #cyber #security #infosec #informationsecurity
Reminder,
never forget it
I run protective plugins such as uBlock origin, some from the EFF & others.
Still the browser spouts out so much sensitive data, without being asked, within milli seconds when it reaches any site; Just like your blabbermouth old Aunt, who tells you everything about everyone in the family without you asking.
For obvious reasons I'm not going to give you a screenshot and advise you not to do so when you spread the word
I don't use chrome which will most likely give out even more sensitive data, without being asked
Name one piece of software on your computer with unrestricted root access to every file, that scans everything you open, monitors every URL you visit, and phones home with the results.
You're thinking of malware. I'm describing your antivirus.
Full version, with case law and regulatory references: https://blog.nicolabaudo.fr/if-you-have-an-antivirus-you-re-probably-in-breach-of-gdpr/
Moin. Der letzte Beitrag endete mit einem Satz, der mir seitdem im Kopf herumspukt: „Nichts hier braucht eine Smartcard, und nichts hier braucht root.“ Das stand in der Restrisiken-Liste des Ed25519-Beitrags, gleich neben dem Eingeständnis, dass eine Smartcard das größte verbleibende Risiko zwar verkleinern, aber nicht auflösen würde. Genau diese Lücke wollte ich mir ansehen: taugt eine OpenPGP-Karte dafür, den Primärschlüssel offline vorzuhalten, statt ihn nur auf einem Cold-Storage-Stick liegen zu lassen?
Die kurze Antwort: nein, technisch geht das nicht. Eine OpenPGP-Karte kennt genau drei Schlüsselslots, Signatur, Verschlüsselung und Authentifizierung. Für den Zertifizierungsschlüssel, also den, der die Unterschlüssel überhaupt erst beglaubigt, gibt es keinen Slot. Der Primärschlüssel mit der Fähigkeit [C] passt schlicht nicht drauf.
Die längere Antwort ist der eigentliche Grund für diesen Beitrag. Die Karte macht etwas anderes, mindestens genauso viel wert. Sie nimmt die drei Unterschlüssel auf, die du im Alltag tatsächlich benutzt, und macht sie hardwaregebunden. Nicht kopierbar, nicht extrahierbar, während der Primärschlüssel unverändert offline liegen bleibt. Diese Erwartungskorrektur gehört an den Anfang und nicht als Fußnote irgendwo im Text, weil sie der Grund ist, warum dieser Beitrag neben dem Ed25519-Beitrag überhaupt eine eigene Daseinsberechtigung hat.
So kommt eine OpenPGP-Karte an, hier eine blanko Smart Card V3.4 vom FLOSS-Shop. Der Chip schimmert schon durch den Umschlag.
Bevor irgendein echter Schlüssel in die Nähe der Karte kommt, brauchte es eine Umgebung, in der ich ohne Risiko herumprobieren kann. Die Eckdaten:
Karte
OpenPGP Smart Card V3.4, ID-1 blanko, FLOSS-Shop, Serie 0000D961, Chip von ZeitControl
Reader
REINER SCT cyberJack pinpad(a), Baujahr 2008
Demo-Schlüssel
isoliertes GNUPGHOME, UID „OpenPGP Card Demo card-demo@example.invalid“
Warum isoliert
Screenshots dürfen ungeschwärzt raus, und ich wollte mit factory-reset und wiederholten Fehlversuchen experimentieren können, ohne das eigentliche Setup zu gefährden
Der Reader ist derselbe cyberJack pinpad(a), den ich mir vor einer Weile aus Neugier auseinandergenommen hatte. Für diesen Beitrag zählt an ihm eigentlich nur eine Eigenschaft: er hat eine eigene Zifferntastatur samt Display, PINs gehen also nie über die Tastatur deines Rechners und damit auch nie durch dessen Speicher.
Der erste Stolperstein kam, bevor ich überhaupt eine Karte eingesteckt hatte. scdaemon, der Smartcard-Daemon von GnuPG, versucht standardmäßig, den internen CCID-Treiber zu benutzen. Der cyberJack spricht aber ein eigenes Vendor-Protokoll über PC-SC, kein CCID, und scdaemon quittiert das mit einem schlichten „No such device“. Die Lösung steht in der Konfigurationsdatei, nicht auf der Kommandozeile:
disable-ccid
Die Zeile gehört in scdaemon.conf. Danach findet gpg den Reader über den PC-SC-Layer, und pcscd übernimmt.
Der zweite Stolperstein trat immer wieder auf, sobald ich scdaemon während der Arbeit neu gestartet oder abgeschossen habe. Der Reader blieb dann als „busy“ hängen, pcscd quittierte jeden Zugriffsversuch mit pcsc_connect: sharing violation. Ein gpgconf --kill scdaemon allein hat das nie behoben. Zuverlässig geholfen hat nur ein Neustart des Dienstes selbst:
systemctl restart pcscd
Beide Punkte sind auf jeden anderen PC-SC-Reader mit eigenem Vendor-Protokoll übertragbar, nicht nur auf den cyberJack, deswegen stehen sie hier als eigener Abschnitt.
Der cyberJack pinpad(a) mit eingesteckter Karte. Alles, was danach an PIN eingegeben wird, läuft über die Tasten hier und nicht über die Rechnertastatur.
Der Karte liegt eine kleine Karteikarte bei, und die erklärt in aller Ruhe, warum der allererste Schritt kein optionaler ist:
Standard-PIN 123456, Admin-PIN 12345678, bei jeder blanko Karte identisch. Drei falsche PIN-Versuche sperren die Karte, drei falsche Admin-PIN-Versuche löschen die Daten.
Standard-PIN und Admin-PIN sind bei jeder blanko Karte identisch, stehen also öffentlich in jedem Handbuch. Wer sie nicht ändert, hat effektiv gar keinen PIN-Schutz. In gpg --card-edit geht das über admin, gefolgt von passwd:
Pinentry zeigt nur den Hinweis, das Pinpad des Readers zu benutzen. Der Admin-PIN selbst taucht auf dem Bildschirm nie auf.
Derselbe Dialog für den normalen PIN. Der Retry-Zähler danach steht bei drei von drei, unverändert gegenüber vorher.
Wichtig an beiden Dialogen ist derselbe Punkt: der eigentliche PIN geht nie über den Rechner, weder alt noch neu. Pinentry zeigt nur einen Hinweis an, die Eingabe passiert komplett am Pinpad. Genau dafür gibt man das Geld für einen Reader mit eigener Tastatur aus, sonst könnte ein kompromittierter Rechner den PIN einfach mitschneiden.
Im jungfräulichen Zustand meldet die Karte für alle drei Slots rsa2048, keine Schlüssel gesetzt:
Der Zustand direkt nach dem Auspacken. rsa2048 überall, keine Schlüssel, die Referenz für alles, was danach kommt.
Weil der Ed25519-Beitrag genau davon handelte, war meine erste Idee naheliegend: die Kartenattribute per key-attr auf Curve 25519 umstellen, dieselbe Kurve wie beim Primärschlüssel. Curve 25519 steht im Menü sogar als Default. Die Karte lehnt sie trotzdem ab, mit Statuswort 6A80, sowohl für den Signatur- als auch für den Verschlüsselungsslot:
key-attr bietet Curve 25519 als Default an, aber die Karte quittiert die Umstellung mit Card error.
Tückisch daran: scdaemon meldet bei den ersten beiden Versuchen im Terminal nicht einmal einen klaren Fehler, sondern läuft einfach in die nächste Abfrage weiter. Wer sich auf den Bildschirmtext verlässt statt hinterher mit card-status nachzuschauen, merkt das Scheitern leicht gar nicht. Das FLOSS-Shop-Datenblatt zur Karte bestätigt im Nachhinein, warum: gelistet sind nur „NIST/ANSI“ und „Brainpool“, Curve 25519 taucht in der Aufzählung schlicht nicht auf. Funktioniert haben stattdessen NIST P-384 und Brainpool P-256:
Brainpool P-256 für Signatur- und Verschlüsselungsslot läuft sauber durch, jede Umstellung verlangt erneut den Admin-PIN am Pinpad.
Für Signatur und Verschlüsselung bin ich bei Brainpool P-256 geblieben, den Authentifizierungsslot habe ich später aus einem eigenen Grund auf NIST P-384 umgestellt. Dazu gleich mehr, erst kommt aber ein zweites Kartenlimit, das mit Kurven gar nichts zu tun hat.
Bei den ersten Versuchen mit key-attr schlug die Admin-PIN-Eingabe am Pinpad immer wieder mit Statuswort 6400 fehl, ohne dass der PIN-Retry-Zähler sich bewegte. Mein erster Verdacht war eine Race Condition zwischen scdaemon und dem Reader. Also habe ich mitgestoppt, wie lange die Eingabe am Pinpad tatsächlich dauert, bis das OK gedrückt ist:
Eingabedauer
Ergebnis
Fälle
3 bis 5 Sekunden
SW 9000, Erfolg
8 von 8
7 bis 16 Sekunden
SW 6400, Fehler
14 von 14
Keine Race Condition also, sondern ein hartes Zeitlimit von etwa fünf bis sechs Sekunden für die PIN-Eingabe am Pinpad selbst. Der PIN-Retry-Zähler bleibt bei einem Timeout unberührt, du verlierst also keinen Versuch, nur Zeit. Einen Konfigurationsschalter dagegen habe ich nicht gefunden, ich habe die komplette Flag-Liste der cyberjack.conf durchsucht. Die Option enable-pinpad-varlen in scdaemon.conf senkt die Fehlerquote spürbar, weil sie variable PIN-Längen am Pinpad erlaubt statt auf eine feste Länge zu warten, behebt das Problem aber nicht vollständig. Praktisch heißt das: PIN vorher im Kopf bereithalten, zügig eintippen, und bei einem Fehlschlag sofort denselben Schritt wiederholen statt lange zu überlegen.
Mit den bekannten Kartenattributen im Kopf habe ich einen Demo-Schlüsselsatz gebaut, passend zugeschnitten: ein Ed25519-Primärschlüssel mit ausschließlich der Zertifizierungsfähigkeit [C], dazu drei Unterschlüssel in brainpoolP256r1 für Signatur und Verschlüsselung. Der naheliegende Befehl dafür scheitert allerdings:
gpg --quick-add-key 7C7A529A359FA9F8A13DF0868AEA158652F8C926 brainpoolP256r1 sign gpg: Wrong key usage
Bei NIST- und Brainpool-Kurven kennt der Quick-Befehl offenbar nur ECDH als Default-Verwendungszweck, eine Signaturfähigkeit lehnt er direkt ab. Der Umweg über den ausführlichen Editiermodus funktioniert dagegen anstandslos, dort lässt sich die Kurve explizit wählen und die Fähigkeit im Nachhinein umschalten:
gpg --expert --edit-key 7C7A529A359FA9F8A13DF0868AEA158652F8C926 gpg> addkey Please select what kind of key you want: (11) Existing key Your selection? 11 Please select which elliptic curve you want: (6) Brainpool P-256 Your selection? 6 Possible actions for this ECDH key: Sign Encrypt Current allowed actions: Encrypt (S) Toggle the sign capability (Q) Finished Your selection? S Your selection? Q
So entstanden, in Reihenfolge, der Verschlüsselungs-, der Signatur- und vorläufig auch der Authentifizierungs-Unterschlüssel, alle drei in Brainpool P-256. Der fertige Satz vor dem eigentlichen Übertragen auf die Karte:
Ed25519-Primärschlüssel mit reiner Zertifizierungsfähigkeit, darunter drei brainpoolP256r1-Unterschlüssel. Noch alle im lokalen Schlüsselbund, noch keiner auf der Karte.
Das eigentliche Übertragen läuft für jeden Unterschlüssel einzeln über keytocard, mit den üblichen Wiederholungen, wenn der Admin-PIN-Timeout wieder einmal zuschlägt:
gpg --edit-key 7C7A529A359FA9F8A13DF0868AEA158652F8C926 gpg> key 1 gpg> keytocard Please select where to store the key: (2) Encryption key Your selection? 2 gpg> key 1 gpg> key 2 gpg> keytocard Please select where to store the key: (1) Signature key Your selection? 1
Verifiziert wird das Ergebnis über gpg --card-status. Alle drei Fingerabdrücke auf der Karte stimmen mit dem lokalen Schlüsselbund überein, und dort steht jetzt ssb> statt nur ssb, also der Hinweis, dass der private Schlüsselteil nicht mehr lokal liegt, sondern nur noch als Verweis auf die Karte:
Alle drei Slots besetzt, alle drei Fingerabdrücke stimmen, und ssb> markiert im Schlüsselbund, dass der private Teil nur noch auf der Karte existiert.
Den Authentifizierungs-Unterschlüssel wollte ich zusätzlich als SSH-Schlüssel benutzen, dafür exportiert gpg-agent ihn über gpg --export-ssh-key. Für den Brainpool-Auth-Unterschlüssel scheitert das mit „Unknown elliptic curve“. Der Grund liegt nicht bei GnuPG: RFC 5656, der SSH-Standard für elliptische Kurven, kennt Brainpool schlicht nicht, nur nistp256, nistp384 und nistp521. Also habe ich den Authentifizierungsslot noch einmal neu erzeugt, diesmal mit NIST P-384, während Signatur und Verschlüsselung bei Brainpool P-256 geblieben sind, und den neuen Unterschlüssel erneut per keytocard übertragen.
Dabei sind mir zwei weitere Kleinigkeiten begegnet, beide nicht offensichtlich:
~/.ssh/config mit einem globalen Host * / IdentitiesOnly yes blendet Card-Keys komplett aus, unabhängig davon, ob man den Agenten zusätzlich per -o IdentityAgent=... explizit angibt. Für einen sauberen Test half nur -F /dev/null, um die eigene Konfiguration ganz zu umgehen.sshcontrol, sonst kommt „agent refused operation“, und zwar noch bevor überhaupt ein Pinpad-Prompt erscheint. Kein PIN-Fehler, sondern eine reine Allowlist-Sache, die sich leicht mit einem PIN-Problem verwechseln lässt.Zum Schluss die eigentliche Nagelprobe, alle drei Unterschlüssel einzeln gegen die Karte getestet, mit dem Pinpad als einzigem Ort für die PIN-Eingabe.
Signatur. Eine Testnachricht clearsignen und gleich wieder verifizieren:
clearsign fragt den PIN am Pinpad ab, verify bestätigt danach eine gute Signatur mit dem ECDSA-Schlüssel der Karte.
Verschlüsselung. Ein vollständiger Roundtrip aus Verschlüsseln und Entschlüsseln, wieder mit PIN-Abfrage am Pinpad beim Entschlüsseln, der Klartext kommt danach unverändert zurück:
echo "Test von der OpenPGP-Karte" | gpg --encrypt --recipient card-demo@example.invalid | gpg --decrypt
gpg: encrypted with brainpoolP256r1 key, ID ..., created ...
"OpenPGP Card Demo (throwaway key for blog/card demo, not for real use) <card-demo@example.invalid>"
Test von der OpenPGP-KarteSSH. Ein Login gegen den eigenen Rechner über den Auth-Unterschlüssel, mit einem nur für den Test temporär ergänzten und danach wieder entfernten Eintrag in authorized_keys:
ssh-add -L ecdsa-sha2-nistp384 AAAAE2VjZHNhLXNoYTItbmlzdHAzODQ... cardno:0005 0000D961 ssh -F /dev/null -o IdentityAgent=$(gpgconf --list-dirs agent-ssh-socket) kernel@localhost
Der Login fragt am Pinpad nach dem PIN und ist danach ein ganz normales SSH-Login, der einzige Unterschied gegenüber einem Schlüssel auf der Festplatte ist der Prompt am Reader.
Zurück zur Ausgangsfrage. Nein, eine OpenPGP-Karte hält deinen Primärschlüssel nicht offline vor, weil sie keinen Zertifizierungsslot hat und ihn deswegen gar nicht aufnehmen kann. Wer genau das sucht, bleibt bei einem verschlüsselten Cold-Storage-Medium, wie im Ed25519-Beitrag beschrieben.
Was die Karte stattdessen bringt, ist aus meiner Sicht mindestens genauso viel wert: die drei Unterschlüssel, mit denen du tatsächlich täglich arbeitest, Signatur, Verschlüsselung und Authentifizierung, wandern hardwaregebunden auf ein Stück Plastik. Kein keytocard lässt sich rückgängig machen, kein Angreifer mit Zugriff auf deine Festplatte bekommt das Schlüsselmaterial zu fassen, denn es liegt dort gar nicht mehr. Der Primärschlüssel bleibt davon komplett unberührt und weiterhin offline, genau da, wo er laut Restrisiken-Liste vom letzten Mal ohnehin hingehört. Die Smartcard aus dem Satz „Nichts hier braucht eine Smartcard“ wollte etwas anderes lösen, als eine Karte lösen kann. Für das, was sie tatsächlich kann, würde ich sie nach diesem Test jederzeit empfehlen, nur eben mit einem echten statt einem Wegwerf-Demo-Schlüssel und mit etwas Geduld für den Admin-PIN-Timeout.
Wenn du selbst gerade zwischen Karten oder Kurven schwankst, oder wenn dir am Kartenlimit oder am PIN-Timeout noch ein Detail auffällt, das ich übersehen habe, dann dürft ihr mich sehr gerne fragen.
So, I think I might make this more formal via email and announcement, but this has been taking up a large chunk of mental space. I desperately need help in developing HardenedBSD. While I'm so grateful for the many kind and encouraging words, there's still so many hours in a day.
I'm also very grateful we have one person who recently has stepped up, helping move the Pledge port ahead (and closer to full API compat.)
Please consider this post as unofficial. This is just "my thoughts as I've experienced them the past few days." If something comes from publicly posting my thoughts, all the better.
I'm wondering if anyone knows any folks interested in the kinds things we do at HardenedBSD. specifically looking for folks to mentor to do either osdev on hbsd itself, or in developing the censorship- and surveillance-resistent mesh network proof-of-concept.
i could budget a small amount for acquiring HaLow mesh gear. i don't have the budget for a laptop or other equipment. the only requirement is that all this R&D work be done on HardenedBSD.
When it comes to hardware acquisition, it's hard to know who to trust. I would like to make sure donated funds used properly and don't want to be scammed.
On the osdev side, I would like an implementation of random fd assignment. open(2) and friends usually just use the first available number, increasing until maxfd limit is hit.
i would like to change it to be less predictable, to a random search mode rather than incremental search.
This would help mitigate file descriptor reuse bugs.
Of course, we would collaborate via #Radicle for any development work.
One last thing: I should be explicit in that all this is unpaid volunteer work. I have never received payment for my work and don't intend to.
I understand that a large portion of volunteer work fizzles out or doesn't work out. That's fine. I would just expect return to the HardenedBSD Foundation of any procured hardware.
Happy Anniversary!
Founded: 16.08.1993
Thank you to everyone that has contributed to the project.
Website: https://www.debian.org
Mastodon: @debian
#Debian #Linux #FreeSoftware #OpenSource #FOSS #Privacy #InfoSec #CyberSecurity #GNU #DebianDay #Devuan #FLOSS #SoftwareLibre #LibreSoftware #SoftwareFreedom #Computer #Computing #Technology #Tech
tl;dr MyChart email phishing emails. Several of my catch-all email addresses, email addresses that are not linked to any account and comes to a central email account, are starting to get a lot "MyChart" phishing emails. These email addresses are not used for any MyChart accounts.
MyChart is used by many hospitals and doctor offices/clinics in the US.
Researching "mychart phishing email", in the past few days, it appears hospital after hospital are publishing news releases that phishing emails are going out.
The video below is from two days ago
**Samsung Galaxy S26 reportedly explodes in a man’s pocket in India**
A man in Greater Noida reportedly suffered severe burns after his Galaxy phone became unusually hot, started producing smoke, and then burst into flames while inside his pocket.
The phone was reportedly purchased only about a month earlier.
The exact model and cause remain unconfirmed. No public Samsung statement on this specific incident has been released so far.
I looked at what is known about the incident, lithium-ion thermal runaway, battery failure mechanisms, and what Samsung would need to establish through a proper investigation.
https://thecybersecguru.com/news/samsung-galaxy-s26-explodes-india/
#Samsung #GalaxyS26 #Android #MobileSecurity #BatterySafety #Cybersecurity #TechNews #Infosec
Just finished an IT Security certification 🎓
Recommended for exams: Chrome Recommended for meetings: Zoom
Where's the security lesson in the actual lessons? 🤷♂️
#InfoSec #Privacy #CyberSecurity #zoom #google #privacymatters #datasecurity #degoogle
Be aware of the wifi routers you buy. Some come with interesting infosec features you surely dont want
At least 24 million domains and millions of websites went down for almost a day because of #NameCheap failure... This took emails servers, also. DNS, which directs websites names to servers, even the ones not hosted at NameCheap, was gone for millions of domains, etc. Some for almost a day.
Interesting this happened just has electrical power grid operators are setting rules to force #datacenters to get off the grid during extreme electrical demand, heatwaves, etc. to prevent grid collapse. #Tech #infosec
Here's a good article that takes NameCheap's version as true... Who knows what really happens, considering they were doing some planned maintenance, the incident report that was posted just before they shut their datacenter down that claimed they were under a DDOS attack mysteriously disappeared, etc.